Essen für Alle in Zeitungen / Blogs

Das Logo des Tagi Zurich

Essen für Alle verliert Zentrale

Amine Diare Conde verteilt in der SBB-Kantine in Zürich-Altstetten Essen an Bedürftige. Das geht jetzt nicht mehr. Die Besitzerin hat andere Pläne mit der Immobilie.

Artikel lesen
Das Logo der republik

Tatkraft, palettenweise

Erinnern Sie sich noch an die Bilder aus dem ersten Corona-Frühling, wo Hunderte Menschen für ein kostenloses Essen anstanden? Es waren Bilder aus Genf, aus Basel, aus Zürich. Wissen Sie auch, wer dieses Essen ausgab? Republik-Journalist Carlos Hanimann hat mit ihm gesprochen:

Artikel lesen
Das Logo des Tagi Zurich

1187 Essenspakete, drei Stunden warten – ein Sans-Papiers hilft

Amine Diare Conde verteilt Reis und Gemüse an Hunderte junge Männer und Frauen, Familien, Kinder und Grossmütter. Und das jede Woche.

Artikel lesen
Logo von Le Tempes

A Zurich, l’aide alimentaire se fait discrète

Outre-Sarine aussi, la crise a durement touché une population de travailleurs précaires déjà vulnérables, dont beaucoup de clandestins. Mais, dans un contexte politique plus strict, la crainte des contrôles maintient les bénéficiaires dans l’ombre

Artikel lesen
Logo des Migros Magazin

Ein Flüchtling hilft in der Not

Auch die Gassenküchen sind aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Dennoch versorgt der abgewiesene Flüchtling Amine Conde mit seinen Helfern täglich Hunderte von armen Familien, Sans-Papiers und anderen Flüchtlingen mit Essen und dem Nötigsten.

Artikel lesen
Logo der WOZ

«Kein Problem, ich bin da!»

Amine Diare Conde steht hinter der Aktion «Essen für alle». Seit bald zwei Monaten sammelt er Spenden und verteilt Essen an Sans-Papiers, Obdachlose und alle anderen, die es im Lockdown brauchen. Dabei hat er selbst kein Bleiberecht in der Schweiz.

Artikel lesen
Logo der WOZ

«Ich will, dass sich hier jeder wohlfühlt.»

Amine Diare Conde (22) schläft nicht gut. Seit Tagen. Denn es werden immer mehr. Immer mehr Menschen. Auch heute stehen sie wieder draussen, Hunderte mit ihren Einkaufs­taschen oder Wägelchen, und warten auf Einlass.

Artikel lesen
Watson Logo

Stundenlang anstehen für Gratis-Essen

Es sind Bilder, die wir sonst nur aus Kriegsgebieten kennen: In Genf stehen 2500 Menschen stundenlang an, um einen Sack mit Nahrungsmitteln zu ergattern. Auch in Zürich verteilen Helfer tausende Essensrationen an mittellose Menschen.

Artikel lesen
Logo von Lucify

Essen für Alle

Jeder kann ein Kommando auf diesem Schlachtfeld gegen das Coronavirus sein. Ein Kommando in dieser Krise ist zum Beispiel ein junger Mann in Zürich. Er heisst Amine Diare Conde. Er will dazu beitragen, dass in der Schweiz niemand hungert.

Artikel lesen
Das Logo der NZZ

«Plötzlich braucht es uns nun also. Irgendwie komisch» – 39 Stimmen aus der Care-Branche

Läuft alles normal, wird ihrer Arbeit oft kaum Beachtung geschenkt. Aber jetzt, da nichts mehr normal ist, wird klar, wie unentbehrlich sie für unsere Gesellschaft sind.

Artikel lesen
Das Logo von armutinfo.ch

Essen Für Alle: Soforthilfen In Der Corona Krise

Seit Beginn der Corona Krise werden Lebensmittel in vielen Gebieten der Schweiz verteilt. Eine Organisation in Genf hat in den letzten Wochen für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Die Zeitungen haben berichtet, dass sich meterlange Schlangen vor den Ständen für Lebensmittelhilfe bildeten.

Artikel lesen
Logo der Aargauer Zeitung

Lebensmittel-Päckli für Flüchtlinge – der Überbringer ist selbst geflohen

Für viele Flüchtlinge im Aargau ist es im Moment nicht einfach, Lebensmittel einzukaufen. Der Iraner Rahim Mohammadzadeh hilft, damit alle genug zu Essen haben.

Artikel lesen
Logo von amnesty

Die Covid-19-Pandemie verschlimmert die Lage armutsbetroffener Menschen in der Schweiz, insbesondere die von Sans-Papiers. Engagierte Menschen wie Amine, Tatiana und Louise springen in die Bresche.

Samstagmorgen im Herbst 2020, Zürich Altstetten. Neben einer Do-it-yourself-Autowaschanlage, an der einige Männer ihre Autos blitzblank putzen, bildet sich eine lange Schlange. Es sind Sans- Papiers, Flüchtlinge, aber auch Obdachlose und andere – mit oder ohne Schweizer Pass –, die anstehen, um ihre Taschen mit Lebensmitteln zu füllen. Bis am Abend werden es über 1000 Menschen sein, die sich hier mit dem Notwendigsten versorgen.

Artikel lesen
Logo des Oltner Tagblatt

«Essen für Alle» verteilt in Olten in den nächsten Wochen Grundnahrungsmittel

Bis Ende Juli bekommen alle Personen, die Hilfe nötig haben, im Saal bei der Pauluskirche in Olten kostenlos Grundnahrungsmittel.

Artikel lesen

Ein Gesuch an die Armee, um gegen unseren grössten Feind zu kämpfen

Ein Brief an Bundesrätin Viola Amherd - oder wie die Schweizer Armee dazu beitragen kann, unseren grössten Feind zu bekämpfen: Die Armut.

Artikel lesen
Logo von Tsüri

Offener Brief an Bundesrätin Amherd: «Helfen Sie den hungrigen Menschen!»

Hunderte Menschen haben in der Corona-Krise zu wenig zu essen. Jede Woche stehen sie in Zürich und anderen Städten stundenlang an, um von «Essen für alle» eine gratis Mahlzeit zu bekommen. Einer der Initiant*innen wendet sich nun mit einem offenen Brief an die Bundesrätin Viola Amherd und hofft Massnahmen gegen die Armut.

Artikel lesen
Logo des Radio Argovia

Stundenlang anstehen für Gratis-Essen

Es sind Bilder, die wir sonst nur aus Kriegsgebieten kennen: In Genf stehen 2500 Menschen stundenlang an, um einen Sack mit Nahrungsmitteln zu ergattern. Auch in Zürich verteilen Helfer tausende Essensrationen an mittellose Menschen.

Artikel lesen
Logo von Tsüri

Armut in Zürich: «Ich kann nicht ruhig schlafen, wenn Menschen Hunger leiden»

Seit drei Monaten zeigen Schweizer Städte Bilder, die wir hierzulande kaum je gesehen haben: Tausende Menschen stehen etwa in Zürich jeden Samstag im Langstrassenquartier stundenlang für Essenspakete an.

Artikel lesen
Logo der Zeitung P.S.

«Die 5000 Portionen waren innerhalb von zwei Tagen verteilt»

Im Frühling stellte der 22-jährige, aus Guinea stammende Amine Diare Conde das Projekt «Essen für Alle» auf die Beine. Jeden Samstag verteilt er zusammen mit freiwilligen HelferInnen Essenspakete an Sans-Papiers, abgewiesene Asylsuchende und andere armutsbetroffene Menschen. Warum wir in der Schweiz endlich hinschauen und unseren Umgang mit Sans-Papiers überdenken müssen, erklärt er im Gespräch mit Fabienne Grimm.

Artikel lesen
Logo von Young Caritas

Als während der Corona Krise viele Leute ihren Job verloren, entstand Essen für Alle

Während der Coronakrise (insbesondere dem Lockdown) verloren viele Menschen ihre Jobs. Speziell schwierig ist die Situation für Sans-Papiers und Menschen mit B-Ausweis, da diese bei Verlust eines Jobs und Anmeldung beim Sozialdienst riskieren, ihre Bewilligung zu verlieren. In dieser Zeit schlossen viele der bisherigen Abgabestellen und so fiel eine wichtige Zugangsquelle zu Lebensmitteln für Menschen in Armut weg. Essen für Alle entstand, um diesem Umstand Abhilfe zu leisten.

Artikel lesen
Logo des Beobachters

Wie ein Sans-Papiers in Zürich den Armen hilft

Amine Diare Conde ist abgewiesener Flüchtling und Sans-Papiers – doch seit Beginn der Corona-Krise kümmert er sich um die, denen es noch schlechter geht.

Artikel lesen
Logo des Beobachters

«Nun möchte ich für ein politisches Amt kandidieren»

Der Beobachter nominierte Conde vergangenes Jahr für den Prix Courage und erhielt zahlreiche Zuschriften von Lesern, die ihm helfen wollten. Nun hat der junge Guineer die gute Nachricht erhalten: Er darf in der Schweiz bleiben. Seinem Härtefallgesuch wurde stattgegeben, er erhält eine provisorische B-Bewilligung

Artikel lesen